Als Webdesigner mit Schwerpunkt auf UI (User Interface) und UX (User Experience) gestaltest Du digitale Erlebnisse, die sowohl visuell ansprechend als auch funktional und intuitiv bedienbar sind. Dein Ziel ist es, nutzerfreundliche Oberflächen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Anwender entsprechen und eine hohe Usability bieten. Dazu analysierst Du das Nutzerverhalten mithilfe von Methoden wie User Research, Heatmaps und Web Analytics, um Pain Points zu identifizieren und die User Journey zu optimieren. Die Erstellung von Personas und Customer Journeys hilft Dir dabei, die Zielgruppe besser zu verstehen und die Informationsarchitektur entsprechend zu strukturieren.
Du arbeitest mit Wireframes und Prototyping-Tools wie Figma oder Adobe XD, um erste visuelle und interaktive Entwürfe zu entwickeln. Diese werden durch A/B-Testing, Usability-Tests oder Eyetracking-Analysen überprüft und iterativ verbessert. Dabei achtest Du auf eine intuitive Navigation, klare Call-to-Actions und eine ansprechende Content-Strategie, um eine positive User Experience zu gewährleisten.
Neben der strukturellen Planung ist auch die visuelle Gestaltung ein essenzieller Teil Deiner Arbeit. Du definierst ein stimmiges Farbkonzept, wählst passende Schriftarten aus und entwickelst Layouts, die konsistent und markenkonform sind. UI-Elemente wie Buttons, Icons und interaktive Komponenten werden unter Berücksichtigung von Design-Prinzipien und Barrierefreiheit erstellt. Häufig arbeitest Du mit Design-Systemen, um konsistente Gestaltungslösungen zu gewährleisten.
Die technische Umsetzung spielt ebenfalls eine große Rolle. Du kennst Dich mit HTML, CSS und JavaScript aus, um Deine Designs optimal für Webentwickler aufzubereiten. Moderne Frontend-Technologien wie CSS-Grid und Flexbox helfen Dir dabei, responsive Designs für verschiedene Endgeräte zu gestalten. Mobile First und Performance-Optimierung sind dabei zentrale Aspekte.
In enger Zusammenarbeit mit Entwicklern, Marketing-Teams und anderen Fachabteilungen stellst Du sicher, dass Deine Designlösungen nicht nur optisch überzeugen, sondern auch technisch effizient umgesetzt werden. Durch kontinuierliche Optimierung und Testing sorgst Du dafür, dass digitale Produkte benutzerfreundlich, zugänglich und conversionstark sind.
Im Fernstudium Webdesigner eignest Du Dir umfassende Kenntnisse in Webdesign mit HTML, CSS und Dreamweaver an. Du erfährst, wie Du HTML-Grundstrukturen aufbaust, Texte formatierst, Bilder optimierst und interaktive Elemente wie Formulare, Videos und externe Dienste (z. B. YouTube oder Google Maps) einbindest.
Um Webseiten ansprechend und funktional zu gestalten, tauchst Du tief in CSS und responsives Webdesign ein. Du lernst, wie Du mithilfe von Flexbox, Grid und Bootstrap flexible Layouts erstellst, Navigationen optimierst und Animationen einsetzt. Mobile Optimierung mit Media-Querys und interaktiven Navigationselementen gehört ebenfalls dazu.
Mit JavaScript und jQuery bringst Du Dynamik in Deine Projekte. Du lernst, interaktive Effekte zu programmieren, Scroll-Animationen zu erstellen und Cookies sowie Formulare sinnvoll zu nutzen. Auch die Datenübertragung mit AJAX wird behandelt, um moderne Web-Anwendungen umzusetzen.
Neben dem Webdesign spielt auch das Grafikdesign mit Adobe CC eine wichtige Rolle in dieser Weiterbildung. Du arbeitest mit Photoshop, Illustrator und InDesign, entwickelst Logos, gestaltest Bilder und setzt professionelle Layouts für digitale und gedruckte Medien um. Zudem vertiefst Du Dein Wissen über Farbenlehre, Typografie und Gestaltungsprinzipien.
Auch das Thema UI/UX-Design kommt in der Schulung nicht zu kurz. Du lernst, nutzerfreundliche und ansprechende Interfaces zu entwerfen, Navigationskonzepte zu entwickeln und interaktive Prototypen mit Figma und Adobe XD zu erstellen. Die Grundlagen des agilen Projektmanagements mit der Scrum-Methode helfen Dir, strukturierte Designprozesse zu verstehen.
Ein weiteres spannendes Thema im Kurs ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Designprozess. Du bekommst Einblicke in aktuelle KI-Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten in Web- und Grafikdesign.
Die Weiterbildung Webdesigner mit Grafikdesign ist mit einem Bildungsgutschein kostenlos bzw. mit dem Qualifizierungsgeld anteilig bis kostenfrei förderbar.
Ein umfassendes Verständnis für Webdesign mit HTML, CSS und Dreamweaver wird vermittelt. Dabei werden grundlegende HTML-Strukturen, Tags zur Texterstellung sowie gerüstbildende HTML-Elemente behandelt. Die Einbindung und Aufbereitung von Grafiken in Photoshop, das Erstellen von Favicons sowie verschiedene Arten von Verlinkungen werden thematisiert. Zudem erfolgt eine Einführung in Formulare, Video- und Audioelemente sowie externe Dienste wie YouTube und Google Maps.
Die Grundlagen von CSS, einschließlich Textgestaltung, Border- und Abstandseigenschaften, Hintergrundgestaltung und Spaltigkeit, werden erarbeitet. CSS-Flexbox wird für die flexible Anordnung von Elementen genutzt, während fortgeschrittene Layout-Techniken wie Grid und Bootstrap vermittelt werden. Ergänzend dazu erfolgt eine Einführung in Dreamweaver zur strukturierten Umsetzung von CSS-Angaben.
Das Konzept des responsiven Webdesigns wird durch Breakpoints, Media-Querys und flexible Navigationen vertieft. Dabei werden mobile Navigationslösungen, animierte Elemente sowie interaktive UI-Elemente erarbeitet. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Navigationsstrategien sowie die Vorteile von One-Page-Sites werden ebenfalls behandelt.
JavaScript-Grundlagen, einschließlich Variablen, Arrays, Schleifen und DOM-Manipulation, werden vermittelt. Dynamische Funktionen wie interaktive Menüs, Scroll-Effekte und Cookie-Hinweise werden erarbeitet. Die Einbindung von AJAX für asynchrone Datenübertragung sowie der Einsatz von jQuery zur effizienteren Gestaltung interaktiver Webseiten wird behandelt.
Im Bereich Grafikdesign mit Adobe CC erfolgt eine Einführung in Photoshop, Illustrator und InDesign. Die Erstellung und Bearbeitung von Vektorgrafiken, Bildbearbeitungstechniken sowie die Nutzung von Farb- und Typografie-Tools stehen im Fokus. Grundlagen der Gestaltung, darunter Gestaltgesetze, Blickführung und Farblehre, werden erarbeitet, um ansprechende Designs für Print- und digitale Medien zu entwickeln.
Der Bereich UI/UX-Design behandelt nutzerzentrierte Gestaltungsmethoden, Usability-Tests sowie Navigations- und Informationsarchitekturen. Die Entwicklung interaktiver Prototypen mit Figma und Adobe XD wird vermittelt. Zudem erfolgt eine Einführung in agiles Projektmanagement mit der Scrum-Methode.
Die Anwendungsmöglichkeiten künstlicher Intelligenz (KI) im Design- und Entwicklungsprozess werden vorgestellt. Relevante KI-Technologien sowie deren Potenziale im Arbeitsalltag werden analysiert.
Praktische Projektarbeiten dienen der Vertiefung der erlernten Inhalte. Abschließend werden die Ergebnisse präsentiert und bewertet.